Sa
06
Jun
2026
Am Sonnabend wartete auf die Radsportler ein weiteres Vorbereitungsrennen in Richtung der Deutschen Straßen- und Zeitfahrmeisterschaft vom 26.06.26 bis 28.06.26 im thüringischen Bad Liebenstein.
Während Toni Albrecht in über 2000 m Höhe im italienischen Livigno harte Trainingseinheiten in Vorbereitung auf die DM absolviert, gingen weitere Venusberger Radsportler bei den Sparklassen-Classics „Rund um Fremdiswalde“ an den Start.
Fr
05
Jun
2026
Meistertitel verleiht frischen Schwung
Für kommende Aufgaben sehen sich die Radsportler des RSV 54 gut gerüstet. Vor allem ein Vertreter aus dem Juniorenbereich ist guter Dinge, da er gerade einen großen Erfolg feiern konnte.
Von Andreas Bauer
Venusberg - Mit den Sparkassen-Classics „Rund um Fremdiswalde“ geht am Wochenende für die Starter des RSV 54 Venusberg die Radsportsaison weiter. Für dieses Rundstreckenrennen in der Nähe von Grimma, bei dem ein welliger Neun-Kilometer-Kurs siebenmal zu bewältigen ist, haben sich die Erzgebirger viel vorgenommen. Schließlich haben sie gerade erst bei den Sachsenmeisterschaften im Straßenfahren Selbstvertrauen getankt. Vor allem ein Vereinsvertreter geht aus dem Wettkampf des RSC Sachsenblitz Burgstädt, bei dem auch Sachsen-Anhalt vertreten war, gestärkt hervor.
So
31
Mai
2026
Auf der Motorradrennstrecke auf dem Lausitzring (bei Klettwitz) wagten 2 Venusberger einen Start in einem, für sie völlig unbekanntem Terrain. Beide kämpften im insgesamt über 150 Akteure zählenden Jedermannrennen um ein gutes Abschneiden im Einzelzeitfahren. So musste der 5,8 km Kurs im Kampf gegen die Uhr 3-mal bewältigt werden Zugleich ging es um weitere wertvolle Zähler im diesjährigen Lausitz-Cup.
RSV-Fahrer Udo Flath zeigte bei seinem Zeitfahrdebüt einen starken Auftritt und überzeugte mit Tagesrang 10 in der AK-Wertung. Teamkamerad Robert Geißler sicherte sich in seiner AK ebenfalls mit Platz 38 ein zufriedenstellendes Ergebnis.
So
31
Mai
2026
Anlässlich der diesjährigen Auflage der 23. Ostthüringen-Tour des Nachwuchses fand am Abschlusstag auf der Traditionsrunde in Münchenbernsdorf ein Jedermannrennen mit Venusberger Beteiligung statt. Auf die Jedermänner wartete hierbei ein anspruchsvoller, 15 -mal zu bewältigender 4,8 km Runde. Den 3 RSV-Akteuren Udo und Max Flath, sowie Robert Geißler gelang hierbei ein achtbarer Auftritt.
Nach insgesamt 72 gefahrenen km überquerte Udo Flath im 110 Fahrer umfassenden Teilnehmerfeld als 66. Die Ziellinie. Damit reichte es in der Altersklassenwertung 4 zu einem starken 2. Rang. Damit schaffte der Scharfensteiner erneut den Sprung aufs Podium.
In der AK-Wertung 1 reichte es für Max Flath ebenfalls mit Platz 17 zu einer vorderen Platzierung. Robert Geißler vervollständigte mit Rang 41 den guten Venusberger Auftritt.
So
31
Mai
2026
Nach ihrer vollzogenen Babypause schwang sich RSV-Fahrerin Stefanie Arnold wieder in den Rennsattel. Bei der 37. Austragung des Volksbank Giro in Köln wartete auf die Teilnehmer in den verschiedenen Rennklassen ein Rundstreckenrennen. In der Frauenklasse musste hierbei ein 2 km Rundkurs 13 – mal bewältigt werden ehe das Klassement feststand. In einem schnellen Rennen (37 km/h) zeigte die Venusbergerin einen unerwartet starken Auftritt und sicherte sich den Sieg in der Frauenklasse.
So
31
Mai
2026
Am Sonntag ermittelten die Radsportler aus den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt bei der offen ausgeschriebenen Veranstaltung ihre diesjährigen Titelträger, sowie Medaillengewinner im Straßenfahren in Taura. Bei der, durch den Gastgeber „RSC Sachsenblitz Burgstädt“ bestens organisierten Veranstaltung „Großer Preis des Chemnitztal“ waren in allen Altersklassen (bis auf einige Nachwuchsklassen) stattliche Teilnehmerfelder am Start. Bis auf die Schülerklasse (Gewitter mit teils Starkregen) fanden die weiteren Altersklassen gute äußere Bedingungen (Sonnenschein, Temperaturen um die 20 ° C) vor. Vom RSV 54 Venusberg nahmen mit Toni Albrecht (Männer) und Jan Prell (Junioren U 19), sowie der Ex-Venusberger Zeno Winter 3 RSV- Akteure den Titelkampf in Angriff.
Do
28
Mai
2026
Gelenauer Rad-Ass bekommt Profivertrag
Mit dem Gewinn der Tour de Rwanda hat Moritz Kretschy im März ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Nun folgt die Belohnung von seinem Team, mit dem der Radsportler aus Gelenau noch viel
vorhat.
Venusberg - Die alljährliche Radwanderung des RSV 54 Venusberg hat auch diesmal für strahlende Gesichter gesorgt. Rund 70 Teilnehmer, darunter sogar Vertreter aus Chemnitz und Jena, waren diesmal
der Einladung des erzgebirgischen Radsportvereins gefolgt. Unter strahlend blauem Himmel genossen sie die 15 Kilometer lange Tour rund um Venusberg, wobei nicht nur die schöne Landschaft
faszinierte. Für alle war es auch ein Erlebnis, sich mit einem frischgebackenen Profi auszutauschen. Die Rede ist von Moritz Kretschy, der vom NSN Cycling Team für seine Leistungen mit dem
Aufstieg in die World-Tour belohnt wurde.
Mo
25
Mai
2026
Traditionell führte der RSV 54 Venusberg am Pfingstmontag seine alljährliche Radwanderung durch. Rund 70 Teilnehmer aus der Gemeinde Drebach und den umliegenden Orten, sowie Vereinsfreunde aus Chemnitz und Jena nahmen bei bestem Sommerwetter (strahlend blauer Himmel, Temperaturn um die 25 C), die 15 km Schleife „Rund um den Ort Venusberg“ (über die Plattenstraße, den Planetenweg, den Lindenweg, die Drebacher Hauptstraße, Neue Häuser, zurück nach Venusberg) in Angriff.
Unter den Teilnehmern waren mit Moritz Kretschy (erfolgreicher, neu in die Königsklasse des Radsports aufgestiegener World -Tour - Profi im NSN Cycling Team und Pepe Albrecht (Team REMBE rad-net) auch 2 prominente RSV-Sportler teil.
Mo
18
Mai
2026
Am Sonntag stand der ehemalige RSV 54-Akteur mit seinem Team (Standert Brandenburg) bei der 14. „Austragung des Wolfram Lindner Gedächtnisrennen“ in Hainichen an der Startlinie. Das knapp 40 Fahrer umfassende Männerfeld hatte 40 Runden a 1,6 km (64 km) mit 10 ausgetragenen Wertungen zu meistern.
Durch die ansteigende Zielgerade, sowie das angeschlagene enorm hohe Tempo setzte sich schon frühzeitig eine anfangs 5 Fahrer zählende Spitzengruppe vom Feld ab. Aus dieser Spitze setzten sich mit Felix Groß und Lennart Lein (schnelle stelle) die 2, das Rennen beherrschenden Fahrer nochmal ab. Beiden gelang nach 30 Runden ein Rundengewinn und damit war die Rennentscheidung im Kampf um den Sieg gefallen. Am Ende hatte Felix Groß 20 Zähler auf seinem Punktekonto. Damit setzte er sich gegen Lein 15 Zähler durch und war der überlegene Sieger.
Mo
18
Mai
2026
Am Himmelfahrtstag begannen für Felix Groß einige herausragende Renntage. Auf einem 36-mal zu umrundendem, schweren 3 km Rundkurs wurde der diesjährige Sieger von Buchholz ermittelt.
In einem stark besetzten Rennen war F. Groß immer auf der Höhe des Renngeschehens. Im Finale setzte er sich in einer 4-köpfigen Spitzengruppe souverän durch und wurde klarer Sieger vor Engelhardt (Team Benotti Berthold) und Ehret (RG Hamburg).
Felix Groß gewinnt 63. „Großen Preis“ der Kulmbacher Brauerei
Ehe sich das große Starterfeld auf das „Siegerbier der Kulmbacher Brauerei“ freuen konnte, mussten in einem überaus schnellen Rennen (47 km/h) 50 Runden auf einem 1,3 km Rundkurs absolviert werden. Als Kriterium ausgetragen, ging es in den Sprintwertungen wieder um wertvolle Zähler im Kampf um den Tagessieg.
Auch an diesem Tage glänzte Felix Groß mit sehenswerten Sprints. Am Ende des Rennens stand er mi 30 Zählern wieder auf dem obersten Treppchen und freute sich über einen weiteren Sieg. Dabei verwies der Ex-Venusberger Mutzkus (RSC Kempten - 22 Pkt.) und seinen wieder überraschend stark fahrenden Bruder Franz Groß (18 Zähler) auf die Plätze!